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Eifel oder Toskana?

Pfingsten 2018: Als Oldtimer-Begeisterter gibt´s da nur zwei Möglichkeiten: Entweder fährt man bei der Mille Miglia (MM) mit – oder aber bei der Scuderia Colonia Classic.

In Ermangelung eines für die MM startberechtigten Autos und weil die freundlichen Kollegen der Scuderia Colonia die Nennung bestätigt hatten, ging es – same procedure as every year – zu Pfingsten in die Eifel, um an zwei Tagen kurzweilige 340 Kilometer nach roadbook abzufahren und dabei einige Wertungsprüfungen zu bestehen.

Wie immer steht das Starterfeld bei der Scuderia Colonia Classic der MM nicht wirklich nach, und eine freundliche Sonne tauchte die „toskanischen Hügel“ rund um den Nürburgring in ein frühlingsmildes Licht.

War Lancia während der letzten Jahre sonst überproportional vertreten, lag diesmal die Verantwortung auf einem einzigen Flaminia Pininfarina Coupe, das als Klassendritter mit einem Podiumsrang abschließen konnte, aber hoffentlich gibt´s im nächsten Jahr wieder Verstärkung durch Dirk & Co.

Vielen Dank an die Organisatoren und Helfer der wie immer perfekten Scuderia Colonia Classic!

Wir freuen uns auf Pfingsten 2019, wie immer Eifel statt Toskana!





































21.05.2018 Christian Campe

2.46 Das Zeichenbrett

Die Digitalisierung hat unser Leben bereichert, aber es auch um einiges ärmer gemacht. So wurde das Zeichenbrett mit Stumpf und Stiel hinweggerafft.

Bis auf das eine, welches beim Firmenumzug auf der Farm landete.

Beim Anfertigen von großen zusammengesetzten Blechen kommt der Einzeltäter sehr schnell an seine Grenzen, es sei denn er ist in direkter Linie Abkömmling der hinduistischen Göttin Kali.

Dem Zeichenbrett wurde das Brett entfernt und stattdessen zwei Oktopus-Traversen montiert. Zudem gab es einen Satz Lenkrollen.

Das alte rechte hintere Seitenteil, für welches ja bereits ein Ersatz neu angefertigt worden war, wurde auf der EPI-Tektonik-Platte befestigt.
Nun können Glättarbeiten mit der Handfaust und dem Hammer erledigt werden, ohne dass das Werkstück bei jedem Schlag auf der Werkbank umherwandert. Die Arbeitshöhe ist per Fuß-Pedal einstellbar und die Arbeitsebene ist schwenk- und arretierbar.

Zu verschweißende Bleche können nun in der korrekten Flucht positioniert werden, so dass sie nachher auch tatsächlich ans Auto passen.

PW war zu Besuch und brachte ein sehr schönes Stück zur Lokalhistorie mit, siehe Bild 1. Nochmals vielen Dank! Nebenbei gab es noch ein paar sehr hilfreiche Tipps zur Verbesserung von Schweißnähten, auch dafür vielen Dank.

Hubert Enbergs

Deutscher Lehrmittel Verlag
Deutscher Lehrmittel Verlag











Neuer Platz für die Richtplatte
Neuer Platz für die Richtplatte



Das Schlauchpaket hat schon immer gestört,
Das Schlauchpaket hat schon immer gestört,

jetzt verschwindet es hinter der Werkbank
jetzt verschwindet es hinter der Werkbank

Der Gewinn an Ergonomie ist nicht zu beschreiben
Der Gewinn an Ergonomie ist nicht zu beschreiben



04.05.2018 Hubert Enbergs

Buona Pasqua - Italienische Ostern

In Italien gibt es über Ostern in vielen Städten einen Oster-Jahrmarkt und eine –Kirmes. In Bra (Piemont) gibt´s am Ostermontag zudem ein „raduno“ für Oldtimer und Traktoren.
Da treten dann naturgemäß sehr viele italienische Fahrzeuge an, um bestaunt und bewundert zu werden.

Einiges von dem, was da dem Publikum präsentiert wurde, hat sogar Potential für die Farm. Denn falls der Mog noch einmal am Hang streiken sollte: der Orsi Argo schleppt ihn raus. Garantiert. Samt Hang!!!

































02.04.2018 Christian Campe

Essen ist fertig!

So, das war´s, die ganz großen Messen in Essen und Stuttgart sind „durch“. Und auf beiden war der LCD vertreten. Auch an dieser Stelle ein großes „DANKE!“ an die vielen Helferinnen und Helfer, die dies möglich gemacht haben.

Für Essen hatte das Team um Christoph von Aretin einen Delta in „Kriegsbemalung und –ausstattung“ organisiert, das über 300 PS-starke Rallye-Geschoss war ein toller Blickfang und kam bei den Zuschauern sehr gut an.
Direkt daneben stand eine ebenso attraktive offene Renn-Fulvia, die von der der Fulvia-Flavia-IG ausgestellt wurde.

Auch sonst waren in Essen viele Lancias zu sehen. Zwar waren wie immer alle jemals gebauten 300-SL-Flügeltürer vollständig erschienen, aber das kennt man ja. Um so schöner die verhältnismäßig vielen B20 und B24 sowie die teuren Flaminia-Varianten von Zagato und Touring.

Weniger schön eine Entwicklung, die sich in letzter Zeit zu verstärken scheint: da laufen beim Fotografieren immer wieder mental eher übersichtlich talentierte Besucher ins Bild, um mit ihren Smartphone-Kameras irgendwelche Bilder zu machen, die sich in den nächsten zweihundert Jahren wegen der gewählten Ausschnitte und der erzielten Qualität vollkommen zu Recht niemand angucken wird. Weder auf facebook noch auf Instagram noch auf irgendwelchen anderen ach so hippen Social-Media-Kanälen. Aber trotzdem werden da im Selfie-Fieber gefühlte Stunden genau an der Stelle verbracht, die zwischen dem zu fotografierenden Objekt und meiner Kamera liegt. Das muss nicht sein und kostet Zeit – und Nerven. Es muss für die Selfie-Jünger vermutlich wichtig sein spätestens alle 10 Minuten eine digitale Status-Meldung samt Bild abzusondern, ansonsten droht wahrscheinlich ein ganz schlimmes Schicksal: die digitale Nichtbeachtung.

Viel Beachtung verdiente dagegen der Auftritt der FCA-Heritage. Ein offizieller FCA-Stand mit Alfa-, Fiat-, Abarth- und Lancia-Logo. Wie schön so etwas zu sehen!
Weniger schön die Qualität der dort ausgestellten Fahrzeuge, die im Hause renoviert wurden. Die "patinierten" Zusatzscheinwerfer des blauen, im übrigen auch zum Verkauf stehenden Fulvia Coupe Montecarlo sorgen wirkungsvoll dafür, dass nicht der Verdacht aufkommt es handele sich um ein überrestauriertes Exemplar.

Ansonsten: alles wie immer. Alles auch immer wieder ein bisserl teurer als im Vorjahr. 445.000,- Euro für eine Flaminia Sport sind schon eine Hausnummer, genauso die 902.000,- Euro für B24-1049 oder 98.000 Euro für eine Zagato-Alu-Renn-Fulvia. Also auch auf den Preisschildern viele Nullen. Außerdem gab´s in Essen sehr viele gute Benzingesprächen mit sehr vielen netten Lancisti.

Persönliches Fazit: Schöne Messe, viele nette Kontakte, viele interessante Autos, zu viele Smartphones mit Kamera-Funktion.













































26.03.2018 Christian Campe

Die schöne Lancia-Welt noch zwei Tage auf TC und RC

Noch zwei Tage können Sie auf der TechnoClassica in Essen und auf der Retroclassics in Stuttgart die aromenreiche Lancia-Welt auf den Clubständen erleben - vom heißen Rallye-Tier mit Safari-Vergangenheit bis zu einem Abarth A112 im Originallack (der absolute Liebling unserer Besucher), vom züchtigen Integrale in weiß oder rot bis zum Spaß-Monte in besonderer Livreé oder eine (fast) Mugello-erfahrene F&M-Barchetta R.

Wir von den Lancia-Vereinigungen freuen uns auf den Spaß der Unterhaltung mit Ihnen - kommen Sie doch einfach bei uns vorbei! Danke.

Zwei Schwestern - oder Halbschwestern mit Publikumsappeal
Zwei Schwestern - oder Halbschwestern mit Publikumsappeal

Bei der Lancia-IG eine 1600HF in Begleitung eines seriösen Monte und eines corsaroten Integrale
Bei der Lancia-IG eine 1600HF in Begleitung eines seriösen Monte und eines corsaroten Integrale

Der savannenerfahrene, scheinwerferreiche Integrale von der Safari beim LCD in Essen
Der savannenerfahrene, scheinwerferreiche Integrale von der Safari beim LCD in Essen

Die Fulvia-Flavia-IG erinnert auf der TC an große - und wilde Rundstreckenerlebnisse der dachlosen Fulvia
Die Fulvia-Flavia-IG erinnert auf der TC an große - und wilde Rundstreckenerlebnisse der dachlosen Fulvia

Besondere Lancia-Fahrzeuge und kontaktfreudige Lanciasti warten auf Ihren Besuch
Besondere Lancia-Fahrzeuge und kontaktfreudige Lanciasti warten auf Ihren Besuch

24.03.2018 Wilhelm Kaufmann
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