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Flaggenparade



Während auf den Bühnen der Marktwirtschaft Maastricht, Bremen, Stuttgart schon die ersten Pow Wows abgehalten wurden, ergab sich „aus Gründen“ im EPI-Zentrum die Gelegenheit zu einer ganz intimen Huldigung. Ein Exponat, aber viele Banner. Auch die Zahl der Gäste war mehr als exklusiv. Wir feierten einen der schönsten Entwürfe italienischer Schaffenskraft in ganz kleinem Kreis.

Da wo der Kreis zum Punkt wird.

Es störte auch nicht, dass drum herum 180 m² Decke abgerissen wurden, um für eine Wärmedämmung Platz zu machen.

Unlängst fand ein Korinth VPG-2 Vergaserprüfgerät den Weg ins EPI-Zentrum. Das wertete ich als Zeichen, eine Vergaserfließbank für "due doppio corpo al banco“, also eine komplette Fulvia-Batterie, zu konstruieren. Ist schon in Arbeit . . .















Wer weiß, wie man es bedient?
Wer weiß, wie man es bedient?

13.03.2019 Hubert Enbergs

Auf geht´s!


24.02.2019 Hubert Enbergs

2.47 Bodenblech



Während Klaus nun seit Weihnachten zwischen zwei erstklassigen Fahrzeugen wählen kann, ist die Bugatti-Wagen Karosserie immer noch nicht lackierfertig und somit weit von einem „Fahrzeug“ entfernt. Immerhin sind die großen Karosserieteile weitestgehend wieder beisammen.

Der hintere rechte Kotflügel musste mit der HDSP (Human-Doppel-Stempel-Presse) um ca. sechs mm nach außen gerückt werden.

Fehlen nur noch zwei Stellen am Bodenblech und der Hilfsrahmen. Hinten rechts unter der Rückbank hatte sich der Rost durch das Blech gefressen. Die gesamte Sektion musste entfernt werden, was wegen einiger versteckter Schweißnähte eine rechte Plackerei war.
.
PS Ich spiele natürlich nicht mit dem Smartphone, ist die Fernbedienung der Kamera.





Tröpfennaht
Tröpfennaht



Durchblick
Durchblick



Sand satt
Sand satt





Es fehlt nicht mehr viel
Es fehlt nicht mehr viel

16.02.2019 Hubert Enbergs

Hau den Lukas



Was der "Hau den Lukas" auf der Kirmes, ist die Schenck-Motorbremse auf der Farm. Jenseits aller Stammtischparolen kann hier der Zerknalltreibling zeigen, was in ihm steckt.

Der nun etwa drei Jahre zurückliegende Besuch bei AMG beinhaltete auch eine Besichtigung der Leistungsprüfstände. Damals hatte ich darüber berichtet und gesagt, so etwas brauche ich auch. Tatsächlich erhielt ich einige Zeit später einen sehr freundlichen Anruf, dass die Firma Gemballa einen hoch modernen erstklassigen Leistungsprüfstand abzugeben habe.

Obwohl mein geistiges Auge damals schon nach einem Platz dafür suchte, lehnte ich das Angebot ab, wobei das bestimmt eine heiße Kiste gewesen wäre.

Aber irgendwie fehlte er mir doch. Ich wusste es nur noch nicht.

Vor acht Wochen dann erzählte HOC beim Stammtisch, er kenne einen, der einen kennt und der würde einen Leistungsprüfstand abgeben. Diesmal konnte ich nicht widerstehen.

Die Inbetriebnahme ist für Februar eingeplant, weil erst noch eine Wasserversorgung und ein Abwasseranschluss erstellt werden müssen. Eine schöne Anlage, vorausgesetzt man mag Hammerschlaggrün und analoge Instrumente. Der Schaltschrank ist von innen orange(!), das ist eine Kombination, die nur der versteht, der in den frühen siebziger Jahren schon selber Tapeten aussuchen durfte.

Das anstehende Spektakel ließe sich zu einer kleinen Zusammenkunft leistungsinteressierter Leidensfähiger ausbauen!!!



Der Lasthebel ist fernsteuerbar
Der Lasthebel ist fernsteuerbar



Anlieferung
Anlieferung



Reichlich analoges, Temperaturen für Flüssigkeiten
Reichlich analoges, Temperaturen für Flüssigkeiten

Hochtemperaturmessung fürs Abgas
Hochtemperaturmessung fürs Abgas



03.02.2019 Hubert Enbergs

Kunst an der Kurbel



CCs Kurbelwelle liegt schon seit einiger Zeit fast einbaufertig im Regal. Die Kurbelzapfen und die Hauptlager sind wieder wie neu. Lediglich die Stopfen der Ölbohrungen müssen noch entfernt werden, um Ölschlammablagerungen heraus zu bekommen.

Zuerst werden die Stopfen entfernt, indem ein ordentlicher Schraubendreher mit dem dicken Hammer tief in die Stopfen hineingetrieben wird. Das lockert den Aufbau und demoralisiert den Gegner. Sodann wird der Schraubendreher mit einem Schraubenschlüssel als Hebel gedreht. Fünf von sechs Stopfen kommen mit erhobenen Händen heraus, der letzte muss erst mit der Bohrmaschine mürbe gemacht werden, bevor auch er aufgibt.

Die Bohrungen werden mechanisch gereinigt, mit Druckluft ausgeblasen und anschließend mit dem Pinsel und Lösemittel rückstandsfrei gesäubert. Danach werden die Gewinde M22x1,5 nachgeschnitten und alles erneut ausgeblasen.

Die neuen Stopfen werden mit Gewindesicherung eingeschraubt. Nun ist die Welle einbaufertig.

Ein Kunstwerk!



Will man nicht haben
Will man nicht haben

M22x1,5
M22x1,5



Das ist alles, was man braucht
Das ist alles, was man braucht



26.01.2019 Hubert Enbergs
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