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Gib Kette!



Zuerst einmal herzlichen Dank an CME. Der Lösungsvorschlag für das Rätsel der letzten Woche war nicht schlecht, auch wenn es nicht die Lösung war. Als Dankeschön für die Teilnahme steht auf jeden Fall ein Getränk bereit.

Also was ist des Rätsels Lösung? Das beim letzten Mal veröffentlichte Bild zeigt einen Ausschnitt des Betätigungsmechanismus für eine außergewöhnliche Beatmungseinheit des Flaminia Motors. Gefunden wurde die Apparatur unter der Motorhaube eines Flaminia Coupé.
An Lancia Teilen kamen ein 2.5 Liter-Motor, eine 3C-Ansaugbrücke, ein 3B-Vergasergestänge sowie zwei Solex-C40 Dreifachvergaser zur Verwendung. Zu einer funktionstüchtigen Einheit wurden diese Bauteile erst durch einen zweigeteilten Montageblock und eine wohl durchdachte, obwohl an dieser Stelle äußerst ungewöhnliche Drosselklappenbetätigung.

Die beiden Vergaser wurden Rücken an Rücken montiert, was die raumökonomischste Anordnung ist. Dadurch bedingt, liegen die Chokehebel gut versteckt zwischen den Vergasern und ihre Betätigungsrichtung ist gegenläufig. Genauso verhält es sich mit den Drosselklappen. Eine Möglichkeit zur Betätigung sind ineinandergreifende Zahnsegmente, wie sie beim Solex Doppelvergaser zu finden sind.

Eine synchrone Betätigung der gegenläufigen Drosselklappenwellen ist nicht so trivial, wie sie erscheint. Um so schöner kommt die Lösung mit einer über den Kreisumfang laufenden Kette daher. Eine Längenverstellung ermöglicht die Einstellung der Grundposition.
Durch den hohen Pertinax-Block entstanden ziemlich lange Ansaugwege einerseits und etwas viel Bauhöhe andererseits. Damit alles noch unter die Haube passte, war es erforderlich die Ansaugtrichter und das Luftfiltergehäuse flacher zu machen.
Eine Frage bleibt. Hat es etwas gebracht?

















20.04.2019 Hubert Enbergs

Besucher der Woche, Vive la petite différence



Eine detaillierte Aufarbeitung der Unterschiede zwischen Fulviasport 1S und Fulviasport 2S steht schon seit längerem auf der Themenliste. Heute wurde der Anfang gemacht, als GS mit seiner 1S in Avorio Santa Anita zu Besuch kam, um etwas zu plaudern. Im Gepäck hatte er ein ganz besonders interessantes Stück Technik, welches noch eingehend zu würdigen sein wird.

Besagtes Avorio Santa Anita, das muss leider eingestanden werden, steht dem Z noch ein ganzes Stück besser als das Giada Betolla der 2S. Die geringere Gesamthöhe fällt gar nicht so stark auf, wie erwartet, vielleicht weil die kleinen 145er auf 13 Zoll der Seitenerscheinung guttun. Seitenhaube, Brillen aus Messingblech mit umlaufender Sicke, kleine vordere Blinker der 1S . . . nicht schlecht, aber die 2S tritt in der Hinsicht nicht schwächer auf.

Am Heck geht es etwas mehr rund. Geänderte Stoßstange, kleine Rückleuchten, das Ersatzradkläppchen und die zierlicheren Nummernschildleuchten wirken etwas klassischer, während die 2S ein klein wenig mehr in Richtung Neuzeit geht.
Was aus Sicht des 2S Besitzers an der 1S deutlich schöner ist, sind die üppigeren Zierleisten rund um das „greenhouse“.

Wie GS schon sagte: „Vive la petite différence“ aber schämen muss man sich mit beiden nicht!

Aber was war denn nun die Spezialität, die sich im Kofferraum versteckte? Das letzte Bild gibt einen Hinweis. Der Erste, der sich mit der richtigen Antwort meldet, erhält eine Flasche ordentlichen Champagners, abzuholen mit einem BdW tauglichen Gerät.

Verzehr gleich vor Ort möglich!!!

PS Der Wintereinbruch und der aufziehende Schneesturm führten leider zum Abbruch des "Shootings"























Was ist es und wo gehört es hin?
Was ist es und wo gehört es hin?

13.04.2019 Hubert Enbergs

Dichtung und Wahrheit



Regelmäßige Besucher haben es vielleicht gesehen, fast vierundzwanzig Stunden lang hat hier ein wirklich spannender Beitrag gestanden. Spannend, aber die reine Wahrheit. Leider gibt es Unklarheiten hinsichtlich der Verwendung einiger Bilder. Und weil wir keine Spielverderber sein wollen, ist der Beitrag erst einmal wieder weg.

Bleibt nichts anderes, als sich mit der Dichtung zu beschäftigen. Ein Thema zum Gähnen, aber nur für die, die es beherrschen. Wenn man sich die Bilder ansieht, erkennt man, nicht jeder hat Vertrauen in die chemischen Produkte der Neuzeit.

Beim Erwerb eines „vollständigen“ Dichtungssatzes für die Flaminia Motorrevision blieben Lücken in Form der fehlenden Stirndeckeldichtung. Machen wir halt selber eine oder zwei oder drei.

Man besorgt sich einen ordentlichen Bogen Dichtungspapier in der richtigen Stärke. Dann zeichnet man die eine Kontur der Dichtung auf und markiert die Bohrungen. Als nächstes schlägt man mit dem Locheisen richtiger Größe die Löcher dorthin, wo die Markierungen sind, nur dass die Markierungen nie genau dort sind wo sie hin sollen. Und wenn doch, sieht man sie nicht, weil das Locheisen im Weg ist. Ds Ergebnis ist manchmal verwendbar, aber mehr auch nicht.

Mitunter kann man eine andere Methode anwenden:

- Kontur der Dichtung aufmalen und Rohling ausschneiden
- Den Deckel und den Rohling auf eine Holzunterlage spannen. Es muss übrigens unbedingt ein blaues Möbelrollbrett sein, mit etwas anderem geht es nicht!
- Die Löcher mit einem scharfen Bohrer ausbohren
- Innenkontur anzeichnen und ausschneiden

Am besten man macht gleich eine Handvoll.

PS: Die Bilder sind durcheinander geraten, vielleicht puzzelt sie ja jemand wieder in die richtige Reihenfolge!



vier gewinnt
vier gewinnt

als Stanzeisen
als Stanzeisen

Den Passstift benutzen wir
Den Passstift benutzen wir







Der Dilettantismus kommt in vielen Farben
Der Dilettantismus kommt in vielen Farben

Oh Mann, das überschüssige Material kann Schaden anrichten
Oh Mann, das überschüssige Material kann Schaden anrichten



Selbst das reicht fürs Überquellen
Selbst das reicht fürs Überquellen



02.04.2019 Hubert Enbergs

Flaggenparade



Während auf den Bühnen der Marktwirtschaft Maastricht, Bremen, Stuttgart schon die ersten Pow Wows abgehalten wurden, ergab sich „aus Gründen“ im EPI-Zentrum die Gelegenheit zu einer ganz intimen Huldigung. Ein Exponat, aber viele Banner. Auch die Zahl der Gäste war mehr als exklusiv. Wir feierten einen der schönsten Entwürfe italienischer Schaffenskraft in ganz kleinem Kreis.

Da wo der Kreis zum Punkt wird.

Es störte auch nicht, dass drum herum 180 m² Decke abgerissen wurden, um für eine Wärmedämmung Platz zu machen.

Unlängst fand ein Korinth VPG-2 Vergaserprüfgerät den Weg ins EPI-Zentrum. Das wertete ich als Zeichen, eine Vergaserfließbank für "due doppio corpo al banco“, also eine komplette Fulvia-Batterie, zu konstruieren. Ist schon in Arbeit . . .















Wer weiß, wie man es bedient?
Wer weiß, wie man es bedient?

13.03.2019 Hubert Enbergs

Auf geht´s!


24.02.2019 Hubert Enbergs
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