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Hamburg Motor Classic 2017

Aller Anfang ist......stark ausbaufähig!

Freitag, der 13.
Ich gönne mir einen freien Tag und trete den kurzen Weg von Bremen nach Hamburg an - voller Spannung, ob das Datum ein gutes Omen für die Premiere der ersten Hamburg Motor Classics ist.

12.00 Uhr.
Die Tore öffnen sich und nur wenige Besucher stehen Schlange. Gut so.

Schon in der ersten von insgesamt nur drei Hallen erfasst mich dann aber Ernüchterung. Die Clubszene ist nur sehr dünn vertreten. Freie Plätze sind erkennbar durch großzügige Gastronomieflächen optisch aufgefüllt. Etwa ein Viertel der Halle nehmen Teilehändler und Anbieter von Accessoires in Anspruch.
Alles wirkt etwas lieblos kombiniert und angeordnet.
Ein eher träger Auftakt.

Nächste Halle, nächster Versuch.
Hier findet der private Automarkt statt.
In beliebiger Reihenfolge sind hier Fahrzeuge wie in einem nackten Hangar geparkt.
Die Anmutung gleicht der eines Autokinos der 60er oder 70er Jahre - nur eben überdacht.

Als nächstes erwartet mich die Freifläche auf dem Übergang zur nächsten (und schon letzten) Halle.
Es parken hier bei zum Glück schönstem Oktoberwetter einige Oldies - einige zum Verkauf, andere einfach nur zum Anschauen.
An sich ja eine schöne Idee, die aber noch besser zur Wirkung käme, wenn der Veranstalter die Aussteller (der Einheitlichkeit wegen vielleicht sogar mit einer Vorlage?) auffordern würde, doch bitte Steckbriefe mit Infos zu den Fahrzeugen auszulegen.
Da nur einige Aussteller diese Idee eigeninitiativ umgesetzt haben, bleibt die Ausstellung ein wenig hinter dem Möglichkeiten zurück.
Schließlich entstünde viel mehr Interesse und Emotion, wenn man sich mit Daten und Historie der Fahrzeuge beschäftigen könnte.

Auf zur Halle 3. Das ist nun die Halle der gewerblichen Anbieter.
Hier lässt mich der Eindruck nicht los, dass Aussteller eher kleine Flächen gebucht und die Fahrzeuge dementsprechend eng platziert haben. Wirkung entfaltet sich kaum. Zudem scheint der Trend anzuhalten, keine Preise mehr auszuweisen. Vielleicht verständlich, aber schade.
Die Mischung der Exponate hingegen ist recht gut gelungen.
Die Mercedes-Dominanz der vorherigen Hallen und der Außenfläche findet sich hier nicht.
Auffällig ist aber, dass erkennbar versucht wurde, Leerflächen aufzufüllen. „Lückenbüßer“ sind Gastronomie und Anbieter diverser Produkte, für die man offensichtlich Interesse seitens der Fans klassischer Automobile wittert - aber gehören Whirlpools wirklich hierher?

Für Lancisti gibt es eine gute Nachricht. Unsere Marke hat es geschafft, Alfa Romeo in der Zahl der ausgestellten Fahrzeuge zu übertreffen!
Ein Sieg auf zahlenmäßig sehr kleinem Niveau, aber immerhin ein gutes Zeichen.

Text und Bilder : Christian Döhle

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15.10.2017 Michael Steinborn
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